Integrale Medizin

Dr. Detlef Beier

Dr. med. Detlef Beier

Im Bereich der integralen Medizin ist es mein Ziel, dem Menschen zu helfen, ihn voll in die eigne Kraft, Kreativität, Zufriedenheit und persönliche Autonomie zu begleiten.

Integrale Medizin bezieht den Körper, den Geist, Informationsfelder, quantenpysikalische Aspekte, systemische Betrachtungsweise, altes Erfahrungswissen, das Vertrauen auf die jedem innewohnende innere Heilkraft, die spirituell-energetische Ebene mit in die Therapie und Diagnostik ein.

Integrale Medizin ist nicht einfach nur Naturheilkunde oder alternative Medizin – denn oft haben Naturheilkunde und viele Ansätze der Alternativmedizin ein gemeinsames Denkmuster: Sie erkennen ein Symptom, es wird behandelt und lindert die Krankheitssymptome.

Meist geht es dem Patienten dabei sogar besser. Eine Suche nach der wahren Ursache und den Zusammenhängen im Hintergrund steht häufig nicht auf dem Plan. Dies gilt leider auch für viele sog. alternative „Heiler“.

Meine Erfahrung ist, dass wenn die wahre Ursache nicht erkannt wird, es zu einer so genannten Symptomverschiebung kommt: Ein anderes Symptom tritt an die Stelle des alten. Es kommt eher zu einer Zusammenballung vieler krank machender Symptome. Daraus werden dann oft chronische Erkrankungen.

Doch wie herangehen? Die Schulmedizin ist im Ursache – Wirkungsdenken gefangen: Ein Bakterium bedingt eine Erkrankung. Da gilt 1 + 1= 2. Warum der eine aber sich bei einem geöffneten Fenster eine Lungenentzündung holt, der andere froh, munter und gesund im Eiswasser badet, darauf gibt die Schulmedizin keine überzeugende Antwort.

Mit der linearen Betrachtungsweise der Schulmedizin kann eine Krankheit nicht wirklich ergründet, verstanden oder geheilt werden. Linear denken bedeutet: Eine Ursache oder mehrere Ursachen aus der körperlichen oder psychischen Welt summieren sich und bilden einen Krankheitszustand.

Der Blick muss heute über den Tellerrand des 1+1=2 – Denkens der Schulmedizin hinausgehen. In lebenden Systemen gilt keine Linearität, der Gesamtzustand eines Organismus ist weit mehr als die Summe von Einzelteilen oder Symptomen.

Ich gehe in meiner Arbeit neben medizinischer Sichtweise auch von der quantenphysikalischen Betrachtungsweise aus, die besagt, dass der Mensch auf verschiedenen Ebenen gleichzeitig existiert zu existieren scheint: Er existiert als Körper, als Geist, als Magnetfeld, als elektrisches Feld, als Erfahrungsfeld, als Teil eines Systems, als spirituell-energetisches Feld und noch aus vielen anderen Feldern / Teilaspekten.

Alle diese verschiedenen Felder stehen miteinander in Verbindung und kommunizieren untereinander und sind gleichzeitig mit der Außenwelt in Verbindung, wobei neue Aspekte aufgegriffen oder verworfen werden. All das und noch viel mehr machen uns aus, den Menschen.

Ich versuche möglichst viele dieser einzelnen Aspekte bei der Behandlung zu berücksichtigen um eine optimale Wirkung zu erzielen. Durch 25 Jahre ärztliche Tätigkeit habe ich erfahren, dass die rein schulmedizinische Betrachtung nicht wirklich hilft, einem Menschen zu Gesundheit, d. h. körperliches, geistiges und seelisches Wohlbefinden, Zufriedenheit und eine ausgeglichene Lebens- Arbeits- Bilanz (neudeutsch: Life-work-balance).

Natürlich wird eine kurzfristige Erkrankung mal mit einem Medikament beseitigt, aber bei der dritten oder vierten Erkrankung der ähnlichen Art, z. B. Müdigkeit ohne feststellbaren Grund oder immer wieder Schmerzen ohne feststellbaren Grund, sollte man ins grübeln kommen. Die psychosomatische Medizin könnte da helfen. Meine Erfahrungen in den Jahren ärztlicher Tätigkeit und langfristiger Betreuung von Patienten die klassisch psychologisch betreut wurden, haben mir jedoch gezeigt, dass die klassische Psychotherapie, zumindest in den Fällen die ich gesehen habe, selten wirklich hilft. Nach 1 -2 Jahren kamen die Symptome wieder zurück oder andere Symptome sind an die Stelle getreten.

Die klassische Psychologie ist eben genauso einseitig wie die Schulmedizin: Sie betrachtet nur die Psyche und lässt die anderen Faktoren, die anderen Wirklichkeiten außen vor. Frei nach dem Motto: Wenn ich ein beschränktes Weltbild habe, dann bekomme ich eben auch nur beschränkte Ergebnisse.

Hier soll aber nicht alles der Schulmedizin ins schlechte Licht gestellt werden: Intensivstation, Dialyse oder ein chirurgischer Eingriff als Beispiele angeführt, sind häufig lebensverlängernd und segensreich.

So wie man eine System, hier das System Mensch betrachtet, so sind auch die Methoden des helfenden und unterstützenden Eingreifens: Wenn sich der Mensch nicht reduzieren lässt auf Fleisch, Blut, Knochen und Organe, oder eine Störung als abgelöster Prozess der Psyche, dann ist es an der Zeit andere Therapieformen hinzuzuziehen.

Um zu helfen ist eine optimale Herstellung des Grundgefüges, des Körpers zu sichern, dies geschieht durch die verschiedenen Ansätze (

  • Zellsymbiosetherapie,
  • Entgiftung durch Chelattherapie,
  • Organo-/Thymustherapie in der klassischen Praxis.

Daneben wird der Bereich integrale Therapie immer wichtiger und bedeutender. Hier gehören machen auch auf auf quantenphysikalischer Basis angesiedelte Therapieansätze wie

  • Matrix – Open -Sourcetherapie,
  • ThetaHealing®
  • Arbeit mit Formen und Symbolen (Neue Homöopathie nach Erich Körbler)
  • Körperpsychotherapie,
  • Systemaufstellen,
  • Veränderungsarbeit an Glaubenssätzen
  • Neurolinguistisches Programmieren (NLP)
  • energetische Psychotherapie
  • essenzielle Psychologie
  • Arbeit mit Farben, Formen und Blüten-/Pflanzenessenzen,
  • Trance- und Gesundheitscoaching,
  • Hypnotherapie nach Milton Erikson,
  • Magnetfeldtherapie und Bioresonanztherapie
  • Homöopathie…

dazu und werden bei Notwendigkeit mit einbezogen.

Bei dieser Arbeit habe ich eine segensreiche Unterstützung und Zusammenarbeit mit meiner Frau Erika.

Das Ganze geht natürlich nicht in der normalen Sprechstunde, das geht auch nicht für das, was die gesetzlichen Krankenkassen für drei Monate Betreuung eines Patienten zu zahlen bereit sind.

Diese Leistungen müssen deshalb privat berechnet werden. Das kostet je nach Aufwand zwischen 140 und 180 Euro pro volle Stunde (angelehnt an die Gebührenordnung f. Ärzte).