Cellsymbiosistherapie

 

 Cellsymbiosistherapie

Die Cellsymbiosistherapie kann helfen,

  • Krebsleiden zu lindern,
  • Metastasen zu verhindern und vorzubeugen,
  • Chronische, oft als unheilbar bezeichnete Krankheiten zu lindern,
  • Zellatmung und Zellfunktionen zu verbessern,
  • die Leistungsfähigkeit zu steigern,
  • den biologischen Informationsfluss in der Zelle zu verbessern.

Wenn Ihr behandelnder Arzt die Diagnose Krebs oder eine andere „unheilbare Krankheit“ gestellt hat, spätestens dann sollten Sie sich Gedanken über die Möglichkeiten der Zellsymbiosetherapie machen.

Diese Zellsymbiosetherapie ist Teil eines ganzheitlichen Konzeptes.

Ziel dieses Konzeptes ist es, Gesundheit wieder möglich zu machen. Das geschieht unter anderem dadurch, dass die Zellatmung verbessert, die Mitochondrienfunktion (das sind wichtige Funktionseinheiten der Zellen) optimiert wird, Mineralstoffdefizite werden ausgeglichen, der Körper entgiftet, die seelische Stabilität wird wiederhergestellt, Allergien und Unverträglichkeiten werden behandelt. Kurzum der Körper wird in die Lage versetzt, wieder gesund zu werden. Die Zellsymbiosetherapie kann dafür die notwendigen Heilimpulse geben.

Es geht letztendlich darum, den Körper wieder in den Zustand zu bringen, indem er sich selbst helfen kann. Es geht auch darum, ein Auftreten und Wiederauftreten von Krebs, eine Metastasierung zu verhindern.

Dies ist nach heutigen Erkenntnissen nur möglich, wenn sich der Organismus in „innerer Ordnung“ befindet und optimal versorgt ist. Das allein ist Sinn und Zweck der Zellsymbiosebehandlung.

 

Zur weiteren, ausführlichen Information bitte hier weiter lesen:

Die Zellsymbiosetherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer geht, ganz kurz gefasst davon aus, dass sich chronische Krankheiten, darunter auch Krebs, nur entwickeln können, wenn das Atmungssystem unserer Körperzellen nicht im normalen Bereich mit Sauerstoff funktioniert, sondern wenn es sich auf eine Urform, eine Versorgung ohne Sauerstoff heruntergeschaltet hat. Dann, auf dieser ursprünglichen aber eigentlich krankhaften Stufe, können sich die Krebszellen und chronische Krankheiten entwickeln.

Dies ist eine Erkenntnis, die auf den wissenschaftlichen Forschungen des Nobelpreisträger Otto Warburg basiert. Warburg arbeitete über die mitochondriale Atmungskette, die Photosynthese der Pflanzen und den Tumorstoffwechsel.

Demnach sind, ganz vereinfacht gesagt, Krebs und viele chronische Erkrankungen funktionelle oder strukturelle Störungen der Atmungskette: Die Zellen werden unteroptimal mit Sauerstoff versorgt und können entarten.

In den Erkenntnissen von Otto Wahrburg liegt die wissenschaftlich – therapeutische Brisanz: Um schwere Krankheiten zu kurieren, müssen die betroffenen Zellen „nur“ wieder auf die Stufe der normalen Atmung gebracht werden.

Das soll mit Unterstützung der Zellsymbiosetherapie geschehen.

Basis dieses Ansatzes ist die Stabilisierung und Regeneration auf der mitochondrialen Ebene. Zum Verständnis: Mitochondrien sind Organe unserer Körperzellen, die diese u. a. mit Energie versorgen. Normalerweise sind es die Hauptenergie- und Informationslieferanten für die Zellen. Die Zellen sollen durch die Behandlung wieder optimal mit Energie, Lichtquanten und Sauerstoff versorgt werden.

Was im Prinzip ganz einfach klingt, ist im Einzelnen aber doch ein etwas langfristiger Prozess. Diesen Prozess anzuleiten und zu steuern geschieht unter anderem durch eine Behandlung mit Infusionen, durch „Entgiftung“, durch Aktivierung des lymphatischen Darmsystems, durch gezielte Einnahme von Mineralien, Vitaminen und Spurenelementen, durch Chelat-Therapie, Sauerstofftherapie, unterstützend durch Thymustherapie, Resonanz- und Magnetfeldbehandlungen, psychologischer Unterstützung sowie anderen therapeutischen Maßnahmen.

Die Zellsymbiosetherapie soll die Mitochondrienfunktion und Struktur wiederherstellen und somit auch die mitochondriale Leistung und Zellsteuerung.

Die in diesem therapeutischen Herangehen verwandten Rezepturen sind besonders zur Steuerung der Lichtquantenregulierung in den Zellen vorgesehen und liefern essentielle Mikro- und Makronährstoffe für eine optimale Sauerstoffversorgung der Zellen.

Viele in der Zellsymbiosetherapie angewandten Verfahren kommen aus der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, sie gehören nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin.

Ich werde bei vielen Gesprächen immer wieder gefragt, warum diese Methode nicht von viel mehr Ärzten angewandt oder von den gesetzlichen Krankenkassen getragen wird.

Meine persönliche Vermutung ist, dass es wohl Interessen in der Industrie und Politik gibt, wo zwar gesagt wird, man wolle etwas für den Menschen tun, aber in Wirklichkeit nur an den Profit denkt. Nach meiner Sicht ist es das Profitdenken, welches verhindern will, dass bestimmte Therapien nicht angewandt werden.

Ein chronisch kranker Mensch ist nach meiner Auffassung sein Leben lang ein Profitcenter für die pharmazeutische und Medizinindustrie, an ihm wird ein Leben lang Geld verdient. Was passiert denn, wenn der Patient wieder gesund wird und keine Medikamente mehr braucht? Kann daran ein pharmazeutischer Konzern ein Interesse haben?

Wer sich allein auf die Schulmedizin verlässt, der ist oft nicht bestens gestellt.

Schwere und bedrohliche Erkrankungen sollten neben gegebenenfalls sinnvoller schulmedizinischer Therapie zusätzlich durch eine umfassende ganzheitlich biologische Begleittherapie behandelt werden.

Die schulmedizinischen Aussichten z. B. Krebs zu heilen sind trotz weltweit milliardenschwerer Forschungen in den letzten 50 Jahren -mit wenigen Ausnahmen- nicht besser geworden:

„Bei den internationalen Forschern, ist auf dem jährlichen Kongress der American Association of Clinical Oncology in Orlando, Florida, Ernüchterung auf den Feldern der Krebsbekämpfung eingekehrt. Überzeugende Therapieerfolge im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit hat es, abgesehen von ein paar Ausnahmen wie bei Hodenkrebs, manchen Leukämien und vielen Krebserkrankungen von Kindern, seit Mitte des vergangenen Jahrhunderts praktisch nicht gegeben. Und das, obwohl man inzwischen unzählige an der Entstehung von Krebs beteiligten Gene, Proteine, Hilfsfaktoren und molekularen Signalkaskaden entschlüsselt hat.“ (Nach einer Meldung der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, 07.06.2009 )

Die Schulmedizin beschränkt sich jetzt darauf, den Krebs nur noch zu kontrollieren, anstatt den Körper wieder in die Lage zu versetzen, sich selbst harmonisch zu reorganisieren und damit zu heilen. Das ist ein Eingeständnis dafür, dass die klassische Onkologie (Wissenschaft von der Bekämpfung des Krebses) in einer Sackgasse gelandet ist.

Ich bin froh, dass ich Ihnen das Konzept der Zellsymbiosetherapie anbieten kann, um es bei bedrohlichen und chronischen Erkrankungen ergänzend einzusetzen.

 

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